Wetterprognose: Sommerliche Eiszeit.

Beim Thema Winter 2012/2013 sind sich wahrscheinlich alle Menschen in Deutschland einig: Es reicht. Seit mehr als sechs Monaten bibbern, schniefen und husten wir mal mehr, mal weniger. An die Heizkostenrechnung wagt niemand zu denken. Die Sommerklamotten rufen bereits flehend aus dem Schrank: „Zieh mich endlich an!“. Doch noch immer tragen wir die dicke Winterjacke, Mütze und Schal und können dem bittenden Ruf der luftigen Shirts und Shorts nicht Folge leisten. Doch Mitte April soll es dann tatsächlich Frühling werden. Sagen die Meteorologen.

Doch war dieser  Winter eine einmalige Wetterkapriole oder doch der Beginn einer neuen Eiszeit? Wissenschaftler und solche, die es sein wollen, mutmaßen schon lange, dass es in den nächsten Jahren aufgrund der verringerten Sonnenfleckenaktivität des gelben Planten zu einer kleinen Eiszeit kommen könnte, wie es bereits von 1645 bis 1715 der Fall war. Der viel zitierte Treibhauseffekt würde nur eine geringe Kompensation für die geringere Strahlungsintensität der Sonne bedeuten. Andere Wissenschaftler wiederum sind der Meinung, dass gar nichts passiert bzw. der Treibhauseffekt viel größer ist, als eine verringerten Sonnenfleckenaktivität und es wärmer wird als bisher.

Also ist es wie immer: Weder dem kurzfristigen noch den langfristigen Wetterprognosen kann man trauen.

Moment, ich sehe gerade Sid, Manni und Diego von Ferne winken.

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