Sommer im Oberpinzgau.

Wiederholungstäter. Dieser Begriff fällt mir ein, denn bereits zum fünften Mal sind wir im Sommer zu Gast im wunderschönen Oberpinzgau, hoch oben im Mühlbachtal. Dort, wo sich die Wolken sammeln, während unten im Dorf noch die letzten Sonnenstrahlen auf den Boden treffen.

Dieses Jahr war das Wetter sehr durchwachsen und war von häufigen Regenfällen geprägt. Doch das hielt uns nicht davon ab, jeden Tag auf Wanderung zu gehen. Wir besuchten die Sonntagalm, auf der wir mittags als Nachtisch statt eines Kaiserschmarrn (weil die Milch gerade alle war) einen Obstler bekamen und ich fröhlich singend den Berg hinunter marschierte. Wir wanderten den Smaragdweg im Habachtal entlang bis zur Enzianhütte, wo wir mit einem leckeren Topfenstrudel belohnt wurden. Im Stubachtal fuhren wir vom Enzingerboden mit der Gondelbahn hinauf zur Rudolfshütte und kletterten mehr als wir wanderten zum Kalser Törl und tags darauf bestieg ich allein den Frühmesser, da sich die Frau auch mal einen Ruhetag gönnen wollte. Lediglich dem Roßgruberkogel mussten wir uns geschlagen geben, weil uns ein Gewitter mit starkem Regen überraschte und wir regelrecht den halben Berg herunter schwammen. Aber nächstes Jahr muss sich der Berg uns beugen.

So verging die Woche erneut wie im Fluge und wir fuhren voller Erlebnisse nach Hause. Glücklich, auch wenn wir unsere Regenkleidung ordentlich testen mussten. Wenn wir wieder kommen, scheint die Sonne sicher öfter. Ganz bestimmt.

Ein paar Impressionen der Wanderwoche: Klick.

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